Diabetes - Wie Sie mit der richtigen Ernährung Folgen vermeiden können

Die alte Weisheit “Du bist was du isst” lässt sich auch in der Medizin anwenden. Eine bestimmte Ernährung über einen längeren Zeitraum wird früher oder später Folgen haben. Ob diese Folgen guter oder schlechter Natur sind hängt von der Ernährung ab.

Eine gute Ernährung kann vielen verschiedenen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes, vorbeugen. Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch Insulinmangel und/oder eine Insulinunempfindlichkeit verursacht wird. Patienten leiden unter einem zu hohen Blutzuckerspiegel.
 
Eine Diabeteserkrankung kann weitere gesundheitsschädliche Folgen mit sich bringen. Bluthochdruck, Herzprobleme, Nierenerkrankungen, Neuropathie, Erblindung und Erektionsstörungen sind nur einige der vielen Folgeerkrankungen, die durch Diabetes verursacht werden können. Um die Situation nicht eskalieren zu lassen und die Erkrankung gut bekämpfen zu können, ist es äußert wichtig sich richtig zu ernähren und sich genügend zu bewegen. Beides ist wichtig um die Blutzuckerwerte im Rahmen zu halten. In einigen Fällen kann eine ausgewogene Ernährung dafür sorgen, dass Patienten keine Medikamente oder zumindest weniger Medikamente einnehmen müssen.
 
Obst und vor allem Gemüse sollten den Großteil der Ernährung ausmachen. Diese haben kaum Einfluss auf den Blutzuckerwert und versorgen den Körper gleichzeitig mit wichtigen Mineralien und Vitaminen. Zum Kochen sollten Diabetiker hochwertige Öle wie Walnussöl oder Olivenöl verwenden. Kohlenhydrate sollten nur gemäßigt in den Ernährungsplan eingebaut werden. Brot, Reis und Nudeln sollten nur in kleinen Portionen genossen werden und wenn möglich sollten die Vollkornvarianten gewählt werden, da der Zucker den Blutzuckerspiegel stark ansteigen lässt. Um seinen Durst zu löschen sollte man pro Tag zwei Liter Wasser trinken. Auch Kräutertees und ungesüßte Früchtetees sind ideal. Alkohol, Saft und Softdrinks hingegen haben im Ernährungsplan nichts zu suchen. Und auch das Rauchen sollten Diabetiker auf jeden Fall aufgeben.
 
Durch eine ausgewogene Ernährung kann man nicht nur seinen Blutzuckerspiegel besser kontrollieren sondern auch Folgen wie Erektionsstörungen entgegenwirken. Zwischen 30% und 50% der Diabetiker leiden früher oder später an der sogenannten erektilen Dysfunktion. Das liegt daran, dass ein hoher Blutzuckerwert Nerven und Blutgefässe schädigen kann. Das kann wiederum zu Hormonstörungen und zu Problemen bei der Durchblutung führen. Oftmals sind Erektionsstörungen auch ein Anzeichen für Herzprobleme. Es lohnt sich also immer bei einer erektilen Dysfunktion eine kardiologische Untersuchung zu verlangen um das Risiko eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls zu verringern.
 

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